Die Gefahren bei Hackerangriffen auf Einzelunternehmungen hat zahlreiche Facetten.

Aktuelle Netzwerke optimieren Prozesse und sind deswegen für UGs richtig bemerkenswert. Hochsichere Fakten zügig von einem Ort zum anderen zu transferieren ist niemals ohne Gefahr. Schon heute haben Hacker Löcher in die Netzwerke von Einzelunternehmungen herausgefunden und verwenden den technologischen Fortschritt für immer neue Angriffsstrategien.

Regelmäßig liefern sich Cracker und Behörden ein Katz- und Maus-Spiel, denn Saboteuren zu finden ist schwierig. Sogar die Auftraggeber entdeckter Hackerangriffe bleiben in der Mehrzahl der Fälle unentdeckt. Und dabei sind Angriffe in andere Datennetze und Spionage keine Kavaliersdelikte. Den Hackern drohen auch rechtliche Konsequenzen und Geldforderungen. Mitarbeitern, die nicht richtig mit geschützten CDs, DVDs, Datenträgern, Datensicherungen umgehen oder sogar weitergeben, droht eine sofortige Entlassung. Nerds sind besonders phantasiebegabt, wenn es darum geht, einen effektiven Angriff auf vertrauenswürdige Daten zu starten. Auch Netzwerke sind Schwachstellen in der elektronischen Infrastruktur, auch Handys, Mobiltelefone werden immer öfter gehackt. Eine Untersuchung registrierte auf einem präpariertenSmartphone in Bremerhaven insgesamt bis zu 10.000 Angriffe pro Jahr. Eine Zahl, die den Grad der Gefahr verdeutlicht. Computerfreaks nutzen jeden Softwarefehler wo sie es können und nehmen einfallsreich schlecht gesicherte Datennetzwerke kleinerer und mittelgroßer UGs ins Visier. Datensicherheit ist deswegen ein essenzielles Anliegen!

IT-Sicherheit ist in mittelständische Unternehmen nicht nur Thema für IT-Experten. Ein hoher Teil interner Kommunikation läuft per elektronische Post ab. Elektronische Post Verschlüsselung ist daher ein wichtiger Teil richtiger Sicherheitsmaßnahmen. Das Aufmachen von E-Mails nicht vertrauenswürdiger Absender ist häufig ein Schwachpunkt im Unternehmensalltag und beinhalten oftmals gefährliche Würmer. Bei den Schutzmaßnahmen setzt ein großer Teil der Einzelunternehmungen auf klassische Lösungen: Firewalls und das Wegwerfen von E-Mails aus unbekannten Absendern. Diese einfachen Lösungen reichen jedoch nur bedingt aus. Weitere und dennoch gute verwendbare Sicherungsmaßnahmen zu implementieren ist notwendig. Dies fängt bereits mit der Vergabe eines langen Passworts an. Weniger als jeder vierte Benutzer verwendet ein gut gewähltes Passwort. Um dem Absender einer Nachricht bezüglich der Vertraulichkeit erkennen zu können ist das Erstellen von digitalen Signaturen sinnvoll. Werden vertrauliche Daten per E-Mail versandt, ist das Setup einer E-MailEncryption dringend zu berücksichtigen. Nicht verschlüsselte Nachrichten können schnell von Dritten abgegriffen werden.

Encryption ist besonders in offenen WLAN Datennetzen wichtig, reduziert aber gerade auch in Unternehmensnetzen die Möglichkeit eines Angriffs durch Cracker. Die Konfiguration von Verschlüsselungen, dem sogenannten SSL und TLS als Sicherheitsmaßnahme, platziert die Kommunikation auf einen Sicherheitslevel, das dem eines Internet-Providers entspricht. Täter haben große Aufwendungen und lassen von Angriffen sicher ab, gewarnt von effektiven Abwehrmechanismen.

Mit Softwarepaketen wie GnuPG und Pretty Good Privacy stellen eine denkbare Lösung für gute Verschlüsselung der E-Mails dar. Diese Verfahren ermöglichen eine asymmetrische Verschlüsselung, wofür kein Kennwort transferiert werden muss.

Dadurch ist jetzt sichergestellt, dass E-Mails ganz sicher nur vom richtigen Adressat geöffnet wird.

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